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Epiphany 3

Ein ungewöhnliches Trio zwischen Weltmusik und neuer Klassik, Kunstlied und Folk, Singer-Songwriter, Blues und Jazz

Epiphany 3 spielt "GONE" live in Hamburg.

Epiphany 3 spielt »The Poet and the Revolution« in Armenien.

Epiphany 3 spielt »We Geography« live in Hamburg.

Epiphany 3 spielt »Bolore Kes« live in Hamburg.

Auf Deutschlandtour im März 2018

1. März • Goslar
2. März • Bad Oldesloe
3. März • Bad Salzungen
4. März • Parchim
6. März • Hermannsburg
7. März • Küps
8. März • TBA
9. März • Hunsrück
10. März • Plauen
11. März • Meißen (mehr Infos: 03521 7190338)

 

Bet Williams singt und haucht, jauchzt, wispert und ruft mit ihrer Vier-Oktaven-Stimme. John Hodian spielt leidenschaftliche, tief berührende Solos am Flügel und Schlagzeuger/Perkussionist Jack Hodian lässt sich von nahöstlichen Rhythmen ebenso inspirieren wie vom amerikanischen Jazz.

„‚Epiphany 3‘“, so schreibt die Washington Post, „ist eine Mischung aus Weltmusik, Kunstlied, Americana, Jazz und Avantgarde Folk; gänzlich ohne Überbegriff, aber immer von einer Schönheit, die weit über das Weltliche hinausreicht.“ In der Musik von Bet Williams, John Hodian und Jack Hodian verschmelzen alte und neue Kulturen und vermischen sich mit verschiedenen Musikstilen – doch die urtümlichen, tranceartigen Rhythmen und Gesänge lassen die Werke von „Epiphany 3“ oft seltsam bekannt erscheinen.

Die amerikanische Sängerin Bet Williams weiß, ihre einzigartige Vier-Oktaven-Stimme auf die ungewöhnlichsten Weisen einzusetzen: Opfergesänge der Qawwali, Obertongesang aus Tuwa und traditionelle armenische Klänge prägen ihr Schaffen ebenso wie akustischer Blues und Folksongs aus den Appalachen.

Ebenso vielfältig und genreübergreifend ist auch das Klavierspiel des armenisch-amerikanischen Komponisten/Pianisten und Preisträger des New York Emmy Awards John Hodian: Seine Improvisationen beschrieb der Philadelphia Inquirer als „leidenschaftlich und evokativ“ und das Applause Magazin feierte sie als „pures Genie“. In seinen bewegenden Melodien und verschachtelten Rhythmen spiegelt sich John Hodians armenische Seele ebenso wider wie seine klassische Kompositionsausbildung und eine unbändige Begeisterung für Improvisation.

Jack Hodian, Schlagzeuger, Perkussionist und Sohn der Beiden, ist zwischen New York, Berlin und Armenien aufgewachsen und hat Amerika, Europa und den Nahen Osten bereist. Mit atemberaubender Leichtigkeit bedient er sich musikalischer Einflüsse aus diesen Ländern und folgt dem Spiel von Bet Williams und John Hodian bis in die feinsten Nuancen. Bet Williams erklärt: „Es war immer etwas sehr Natürliches, mit meinem Mann John Musik zu komponieren und gemeinsam aufzutreten. Wir folgen ähnlichen Impulsen und können fast fühlen, was der andere im nächsten Augenblick tun wird oder in welche Richtung eine Improvisation gehen wird. Mit Jack haben wir jetzt den perfekten Schlagzeuger für diese Musik gefunden. Wenn wir zu dritt auf der Bühne stehen, ist es, als speise sich alles, was dort geschieht, aus ein und derselben Kraft!“

Diese außergewöhnliche Familienbande zeigt sich bei weltmusikalisch inspirierten Stücken des Trios ebenso wie bei bluesig-rockigen Songs aus Bet Williams' Feder oder bei Auszügen aus John Hodians Meisterwerk „Songs of Exile“. Diese ursprünglich für das armenische Naghash Ensemble komponierten Stücke bilden den fulminanten Höhepunkt des Konzertes: Betörend schöne Musik, die die Gedichte des mittelalterlichen armenischen Priesters und Dichters Mkrtich Naghash zu neuem Leben erweckt – gespielt von dieser unvergleichlichen Musikerfamilie. „Eine absolute Neuentdeckung“, titelte der BR Klassik, „diese Musik müssen Sie hören!“


Neugierig geworden? Hier findest du ausführliche Infos über alle Bands und Projekte von Bet Williams und John Hodian: