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Epiphany 3

Ein ungewöhnliches Trio zwischen Weltmusik und neuer Klassik, Kunstlied und Folk, Singer-Songwriter, Blues und Jazz

Epiphany 3 spielt "GONE" live in Hamburg.

 

Im Juni & Juli auf Tour in Deutschland

15. Juni • Chiemsee, Pertenstein
16. Juni • Chiemsee, Trostberg
17. Juni • Burgwald, privat*
20. Juni • Krefeld
21. Juni • Wiesbaden, privat*
22. Juni • Stuttgart
23. Juni • Freiburg
24. Juni • Lahr
25. Juni • Hilzingen
26. Juni • Offenburg, privat*
29. Juni • Hamburg
30. Juni • Postfeld (Region Kiel)
04. Juli  • Spiekeroog (Open Air)

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Epiphany 3 spielt »The Poet and the Revolution« in Armenien.

Epiphany 3 spielt »We Geography« live in Hamburg.

Epiphany 3 spielt »Bolore Kes« live in Hamburg.

Bet Williams singt und haucht, jauchzt, wispert und ruft mit ihrer 4-Oktaven-Stimme, John Hodian betört mit grandiosen Klaviersolos und ihr gemeinsamer Sohn Jack hat schon mit 13 Jahren ein Rhythmusgefühl, das unter erwachsenen Schlagzeugern seinesgleichen sucht.

Sie haben in Kirchen und Klöstern Armeniens gespielt, auf Musikfestivals in Amerika, Frankreich, Deutschland und der Schweiz – seit mehr als 20 Jahren machen Bet Williams und John Hodian gemeinsam Musik. Ihr Weltmusik-Projekt „Epiphany Project“ wie auch die Alternativ-Rock-Pop-Blues-Band „Bet Williams Band“ und John Hodians Kompositionen „Songs of Exile“ des Naghash Ensembles spiegeln die enorme Bandbreite der musikalischen Einflüsse und Inspirationen in ihrem Schaffen wider. Als „Epiphany 3“ bringen Bet Williams und John Hodian jetzt Songs all ihrer Projekte auf die Bühnen Deutschlands. Als Ehrengast, Schlagzeuger und Perkussionist immer mit dabei ist Jack Hodian, ihr 13-jähriger Sohn.

Ausnahmestimme trifft auf unbändige Improvisationsbegeisterung

Opfergesänge der Qawwali, Folksongs aus den Appalachen, akustischer Blues oder Obertongesang aus Tuwa – die Singer-Songwriterin Bet Williams weiß und wagt, ihre Stimme auf die ungewöhnlichsten Weisen einzusetzen. John Hodian spielt am Klavier bewegende Melodien und verschachtelte Rhythmen, in denen seine armenische Seele aufschimmert, aber ebenso seine klassische Kompositionsausbildung und eine unbändige Begeisterung für Improvisation. Jack Hodian nimmt Schlagzeugunterricht bei einigen der besten Schlagzeuger der Welt und ist seinem Alter musikalisch weit voraus. Gemeinsam bringen Bet Williams, John und Jack Hodian als Epiphany 3 das ganze Spektrum ihrer Kunst auf die Bühne.

Epiphany Project – betörend schöne Weltmusik

„Epiphany Project ist“, so schreibt die Washington Post, „ein Hybrid aus Weltmusik, Kunstlied, Americana und Avantgarde-Folk; gänzlich ohne Überbegriff, aber immer von einer Schönheit, die weit über das Weltliche hinausreicht.“ In dieser Musik verschmelzen alte und neue Kulturen und vermischen sich mit verschiedenen Musikstilen – doch die urtümlichen, tranceartigen Rhythmen und Gesänge lassen die Werke von „Epiphany Project“ oft seltsam bekannt erscheinen.

Bet Williams Band – Groove und jede Menge Witz

Die Songs der „Bet Williams Band“ umspannen ihrerseits Rock, Blues, Pop und Folk und Bet Williams' Stimme wirbelt dabei durch vier Oktaven. Mal erfüllt sie mit ihrer Energie den ganzen Raum, dann schwebt sie als Flüstern in der Luft.

Das Naghash Ensemble – Lieder der Verbannung

Als „Epiphany 3“ spielen Bet Williams, John Hodian und Jack Hodian jedoch nicht nur aus dem Repertoire der Bet Williams Band und von Epiphany Project. Zusätzlich bringen sie Auszüge aus John Hodians Meisterwerk „Songs of Exile“ auf die Bühne: Mit atemberaubend schöner Musik erfüllen sie die Verse des armenischen Mystikers, Poeten und Priesters Mkrtich Naghash aus dem 15. Jahrhundert mit neuem Leben. 


Neugierig geworden? Hier findest du ausführliche Infos über alle Bands und Projekte von Bet Williams und John Hodian: